Agglomeration von feinteiligen Sekundärrohstoffen

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Projektbetreuer: ____ Dipl.-Ing. Dr.mont. Philip Pucher
Dipl.-Ing. Dr.mont. Stefan Konetschnik

 

Für eine Vielzahl von Rest- und Prozessstoffen existiert derzeit noch keine Möglichkeit zur wirtschaftlichen Einbindung in den bestehenden Produktionsprozess. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften erschweren den direkten Einsatz in diese Prozesse und erfordern eine entsprechende Vorbehandlung. Feinteilige Stoffe stellen eine besondere Anforderung hinsichtlich der Eingliederung in gängige metallurgische Prozesse. Neben dem wesentlich schwierigerem Transport und Lagerung sowie der oftmals nahezu unmöglichen Chargierung, sind diese Materialien meist nur mit einem wesentlich geringeren Metallausbringen einzusetzen als ähnliche, grobteilige Schrotte. Eine Agglomeration stellt für einige dieser sekundären Rohstoffe bereits den Stand der Technik dar, viele liegen jedoch auf Deponie oder finden in Anwendungen Einsatz, bei denen der metallische Anteil nur als Begleitelement gilt.

Im Rahmen dieses Projekts sollen für verschiedenste Arten feinteiliger Rest- und Prozessstoffe maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet werden, die den Einsatz in den metallurgischen Verfahrensweg in optimaler Weise ermöglichen.

 

In Zusammenarbeit mit:

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